Am 21. Juni 2013 lädt der Vorstand zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2013 ein. Hier die offizielle Einladung. Fragen und Anträge sind fristgerecht an den Vorstand zu richten. Wer Lust hat, kann natürlich im Anschluss an die Mitgliederversammlung gemütlich das ein oder andere Kaltgetränk genießen. Wir würden uns über zahlreiches Erscheinen freuen.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung möchten wir unsere Mitglieder zur außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen. Hier die offizielle Einladung. Die schriftliche Einladung erhalten alle Mitglieder in den nächsten Tagen auch noch einmal auf dem Postweg. Fragen oder Anträge sind fristgerecht an den Vorstand zu stellen.
Ein 39:35-Sieg zum Saisonabschluss gegen Eintracht Hiltrup hat den Bezirksliga-Herren des HSC Gronau nicht gereicht, um den Abstieg zu vermeiden. Weil Tabellennachbar SC Kinderhaus im Derby gegen den SC Münster 08 mit 38:35 ebenfalls erfolgreich war, blieben die Gronauer Tabellendreizehnter.
Trainer Poth hatte für das letzte Saisonspiel seiner Mannschaft eine klare Marschroute vorgegeben: „Von der Torhüterin bis zur letzten Einwechselspielerin erwarte ich, dass sie noch einmal 100 Prozent abruft. Es ist schließlich das letzte Mal, dass wir in dieser Formation zusammen spielen werden, da möchte ich noch ein letztes gutes Spiel meiner Mannschaft sehen. Vielleicht ist dann nach 60 Minuten auch ein Sieg drin mit dem sich die Spielerinnen dann für ihre Leistung belohnen können“ hoffte Poth vor dem Anpfiff auf ein letztes Aufbäumen und 2 Punkte.
Für die Frauen des HSC Gronau ist die Saison am Samstagnachmittag nach der Partie gegen den VfL Ahaus frühzeitig beendet, da der Gegner des letzten Spieltages – TV Borghorst 2 – sich bereits zu Saisonbeginn aus der Kreisliga zurückgezogen hatte. Die HSClerinnen treffen zum Abschluss auf den Tabellenfünften aus Ahaus. Mit einem Sieg wäre der siebte Tabellenplatz zum Saisonende so gut wie gesichert, bei einem Unentschieden oder einer Niederlage könnte der Verfolger aus Dülmen die Dinkelstädterinnen am letzten Spieltag noch auf Rang 8 verweisen.
Der Blick in das alte Fotoalbum ist wie eine Reise in die eigene Vergangenheit. Verdammt lang her, dieses 1973: Die Hosen hatten „Schlag“, die Hemden „Dackelkragen“, die Pullunder grelle Farben.
Mit Schrecken musste Trainer Robinson Kröger am Samstag die Ausfallliste anschauen und doch tatsächlich feststellen, dass lediglich sieben Spieler übrig blieben. Diese Sieben haben aber gekämpft und auch tatsächlich gewonnen.
Das hätte niemand der Zuschauer den Gronauern zu Beginn der Partie zugetraut, zumal Neuenkirchen bis auf zwei Spieler mit einem kompletten Kader aufgetreten ist.
Die Enttäuschung nach der 20:30 Niederlage gegen die Reserve der DHG Ammeloe/Ellewick war groß, denn die HSClerinnen hatten sich fest vorgenommen sich mit einem Sieg oder zumindest einer guten Vorstellung von ihren Fans zu verabschieden. „Auch wenn die Luft zum Saisonende immer ein wenig raus ist, in diesem Spiel wollen wir noch einmal richtig Gas geben und uns bei unseren Zuschauern mit einer guten Partie bedanken“ gab Trainer Poth die Marschroute vor dem Anpfiff vor. Dieses Vorhaben sollte jedoch insbesondere im zweiten Durchgang gründlich in die Hose gehen.
Es ist nicht nur das letzte Heimspiel der Saison 2012/2013, das die Dinkelstädterinnen am Samstagabend um 17.30 Uhr in der Sporthalle 1 an der Laubstiege gegen die Reserve der DHG Ammeloe/Ellewick bestreiten, sondern es ist auch das allerletzte Heimspiel der Frauen des HSC Gronau überhaupt. Daher ist die Motivation groß, sich mit einem Sieg in eigener Halle gebührend von den Fans zu verabschieden.
„Die Luft ist raus“ meinte Teamsprecherin Anke Engelhardt, nachdem die HSClerinnen mit einer deutlichen 24:15 Niederlage im Gepäck am Samstagabend die Heimreise antreten mussten. „HC Ibbenbüren 2 ist der verdiente Gewinner, auch wenn der Sieg des Gegners dann doch einige Tore zu hoch ausgefallen ist“. Denn gerade in der ersten Halbzeit, zuletzt die Schwachstelle der Dinkelstädterinnen, sah es nicht nach so einer klaren Partie für die Hausherrinnen aus. Zwar waren die Ibbenbürenerinnen zumeist mit 2-3 Toren im Vorteil, doch souverän war der Vorsprung nicht gerade. Über ein 3:2 (7.